Archiv für Mai 2012

Mai 2012 26

I later became his ballboy and eventually played for him


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Mai 2012 08

Feindbild Jäger – Zukunft der Jagd ?


Wenn unsere Großeltern oder unsere Eltern immer mal wieder behaupteten, früher sei „alles besser gewesen“, haben wir sie belächelt; wenn wir das heute zu unseren Kindern und Enkeln sagen – und das kommt öfter vor, als man denkt – dann lächeln die. Die Erinnerung verklärt eben manches.

Gelegentlich aber auch nicht. So waren jedenfalls Jäger und Jagd in den vergangenen, sagen wir mal, 150 Jahren eigentlich immer angesehen, besonders im ländlichen Raum, und bei weitem nicht so angefeindet, wie das in den letzten Jahren zunehmend deutlich geworden ist.

Jagd im Wandel

Wie ich an dieser Stelle schon am 14. März geschrieben habe, hat die Zeitschrift Halali in der Ausgabe Februar-April die Frage erörtert, wie wir in Zukunft jagen werden. Der gegenwärtige Zustand unserer traditionellen Jagd ist rasch, wenn auch unvollständig, mit vier Bemerkungen beschrieben:

–                  Die einigermaßen überhastete und demgemäss weitgehend konzeptionslose Energiewende verändert unsere Landschaft und damit unseren, der Jäger, ökologischen Wirkungsraum in drastischer Weise;

–                  die moderne Forstwirtschaft will auf ihren schwindenden und durch wandelnde Natureinflüsse zunehmend bedrohten Forstflächen Wildschäden immer weniger tolerieren und tendiert deshalb immer stärker zum wildfreien Wald;

–                  die gesellschaftliche und damit politische Akzeptanz der Jagd in einer globalisierten und tradierter Kultur zunehmend fremder werdenden multikulturellen Welt nimmt rapide ab und

–                  gleichzeitig erobert der moderne oftmals zunächst naturfremde Mensch für verwaltete Freizeit, Sportbetätigung und Erholung immer mehr natürliche Lebensräume unter Verdrängung der dortigen Lebensformen.

Deshalb verstehen wir Jäger durchaus, dass unsere Jagd zunehmend kritisch hinterfragt wird, und wir verstehen auch, dass man sich Gedanken darüber machen kann, ja muss, ob und inwieweit unsere Jagd noch rundum zeitgemäss ist oder wo sie Veränderungen oder sogar drastische Reformen erfahren muss. Zu einem fairen, fundierten und vernünftigen Diskurs darüber sind wir ebenso bereit wie dazu, als notwendig erkannte Massnahmen selbstverständlich zu akzeptieren und aktiv mit zu gestalten.

Feindbild Jäger

Was wir allerdings weder verstehen noch tolerieren oder gar akzeptieren können, ist die Tatsache, dass Jagd und Jäger zunehmend in einer Weise angegriffen werden, die den Boden sachlicher Argumentation entweder verlassen hat oder sich, bestenfalls, hinter pseudowissenschaftlichen oder pseudo-ideologischen Argumenten versteckt.

Daran, dass dabei eine gewisse „Totschlagdiskussion“ von den Rändern gesellschaftlicher Gruppierungen – sog. Tierschützer, Naturschützer, Umweltaktivisten usw. – geführt wird, haben wir uns mittlerweile gewöhnt. Das Internet macht´s möglich, und so werden wir dann von allerlei Selbstdarstellern in Formaten wie „Anti-Jagd-Blogs“ und anderen Verlautbarungen polemisch mies und in der Sache einseitig und überspitzt angegriffen; wie bei den Anti-Jagd-Demos muss man heutzutage damit leben.

Dass sog. „ökologische“ Jäger zum Teil in dasselbe Horn stoßen, macht schon nachdenklicher. Dass grundsätzlich begrüssenswerte Vereinigungen wie BUND und NABU sich derartiger publikumswirksamer Polemik nicht nur nicht verschliessen, sondern aktiv mitmachen, ist schade und zerstört Gemeinsamkeiten, die effektiver für Natur und Wild wirken könnten als populistisches Gehabe.

Neue Gegner

Was allerdings jetzt den geballten Widerstand der Jäger hervorrufen muss, ist die Tatsache, dass sich zunehmend Landesgesetzgeber und sogar Behörden, denen auch die Hege des heimischen Wildes obliegen sollte, als Jagdgegner outen.

–                  Das geplante saarländische Jagdgesetz wurde bislang glücklicherweise verhindert. Aber ob das von Dauer sein wird, ist fraglich.

–                  In Hessen wird über ein neues Jagdgesetz nachgedacht, und was man darüber liest, macht keine Freude. Das Jagdgesetz in Berlin ist auch weniger applausverdächtig.

–                  In NRW steht ein Jagdgesetz vor der Tür, das erkennbar so jagdfeindlich ist, dass es in Zukunft keine Pachten dort mehr geben wird, dass Jäger und Landnutzer gleichermassen zu leiden haben werden, und dass insbesondere das Wild dabei im wahrsten Sinn des Wortes „auf der Strecke bleibt“.

Und jetzt: Brandenburg

Brandenburg hat eines der besten deutschen Landesjagdgesetze, nicht zuletzt, weil es als einziges festschreibt, dass die Hege des heimischen Wildes eine “gesamtgesellschaftliche Aufgabe” ist. Und bislang galt, jedenfalls als Lippenbekenntnis wenn auch schon in der Praxis reichlich aufgeweicht, der sog. „Brandenburger Weg“ der Einheit von Wald und Wild. Am 25. Februar habe ich allerdings hier im Blog kurz schildern müssen, was für eine törichte neue DVO zum Landesjagdgesetz uns in´s Haus steht. Glücklicherweise hat sich dazu jetzt auch unser Landesjagdverband am 31.03.2012 in einem offenen Brief höchst kritisch und lesenswert an den Ministerpräsidenten gewandt – der das allerdings in gewohnter Manier ignorieren wird.

Denn jetzt hat das MIL (Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft) diesen „Brandenburger Weg der Einheit von Biotop und Wildbewirtschaftung“ gekündigt. Es wird wieder die sattsam bekannte Keule der überhöhten Schalenwildbestände geschwungen, und dann kommt´s, wie wir in einem „Protokoll der gemeinsamen Dienstberatung des Landesforstbetriebes mit dem MIL zum Schwerpunkt Landeswaldbewirtschaftung“ am 15.02.2012 lesen können, knüppeldick. Die Haltung des Landesforstchefs Rüdiger Schubert hat den Chefredakteur Michael Cosack von „unsere Jagd“ sogar dazu inspiriert, ihn als den „Paten von Brandenburg“ zu titulieren.

Starker Toback, aber nicht zu unrecht.

Das Papier und anderes kann man auf der website von „unsere Jagd“ mit der Quickfinder-Nummer 508375 abrufen, und sollte das auch. Denn es ist entlarvend und nur wenig, wenn überhaupt, besser als alles, was in NRW so in der Kulisse lauert. Herr Schubert bemüht sich ausdrücklich, die „beabsichtigte Änderung der DVO Jagd“ voranzutreiben – der soll nämlich „eine wichtige Rolle (zukommen), die es anschliessend zu nutzen gilt“. Besonders entlarvend ist der Satz: „Mehrere Leiter (der Oberförstereien) machten deutlich…:Wildbestände werden spürbar sinken, eine „Wildbewirtschaftung“…(sei) dann nicht mehr möglich“.

Na toll, diese Nibelungentreue der Forstpartie! Und Windkraftanlagen im Wald finden sie auch alle prima, Fotovoltaikanlagen eher nicht. Man fasst sich an den Kopf!

Und dann liess Herr Schubert ein grauenvolles Poster verteilen, mit dem er deutlich macht, was wir in Zukunft zu erwarten haben.  Jeder Leser sollte sich diese Collage bei „unsere Jagd“ ansehen – oben rechts hängen erlegte Bastböcke, unten links die Kadaver, dazwischen einige mehr oder minder miese Waldstücke. Fehlt nur noch´n Windrad. So sieht unser oberster Forstmann unseren Wald, unser Wild, unsere schöne Natur!

Ich bin ja sehr für eine sachliche Diskussion, auch für eine sachliche Kontroverse. Aber hier meine ich nur noch: Auf die Barrikaden, Freunde!

Mit Weidmannsheil Ihr

Dr. Wolfgang Lipps

 

 

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Mai 2012 07

Steuersenkungen oder Reichensteuer – letztlich alles Unsinn ?


Politiker, Journalisten und andere Schlaumeier behaupten immer wieder, dass nur die Reichen von Steuersenkungen profitieren, die Masse der Bürger geht leer aus; deshalb freuen sich alle, wenn´s mal die Reichen erwischt, zum Beispiel bei Steuerdaten aus der Schweiz oder dann, wenn man die mit einer zusätzlichen Reichensteuer zur Kasse bittet – in diesem Fall zahlen die Reichen einfach im nachfolgenden Beispiel prozentual mehr und die anderen prozentual weniger. Am Ende, nämlich wenn den Reichen das mal zuviel wird, geht es bei der Reichensteuer genauso aus wie bei Steuersenkungen.

Was ist also an dem populistischen Geschimpfe wirklich dran? Erklären wir das mal an einem Steuersenkungs-Beispiel, das jeder versteht:

10 Leute gehen jeden Tag zum Essen (will sagen, profitieren jeden Tag von den Leistungen des Staates, die der mit Steuern finanziert), und die Rechnung macht für alle zusammen 100,00 EURO. Wenn die jetzt so bezahlen, wie wir besteuert werden, nämlich unterschiedlich je nach ihrem Einkommen, dann kann das ungefähr – mit oder ohne Reichensteuer – so aussehen:

Die ersten Vier, die Ärmsten, zahlen garnichts.

Der Fünfte zahlt 1,00 EURO,

der Sechste zahlt 3,00 EURO,

der Siebente zahlt 7,00 EURO,

der Achte dann 12,00 EURO,

der Neunte 18,00 EURO, und

der Zehnte, der Reiche, zahlt 59,00 EURO.

So beschliessen sie das. Alle sind eigentlich ganz zufrieden. Da kommt der Wirt – der Staat – und sagt: „Da Ihr alle so gute Kunden seid, senke ich den Preis für Euer Essen um 20 Prozent. Von jetzt an kostet es nur noch 80,00 EURO“.  Prima, sagen die alle. Und da sie weiterhin ihr Essen so bezahlen wollen, wie wir unsere Steuern bezahlen, regeln sie das jetzt mal neu wie folgt:

Die ersten vier betrifft das alles nicht, denn wie vorher zahlen sie auch jetzt nichts.

Aber was ist mit den anderen sechs? Wie kann man die 20,00 EURO Preisvorteil (Steuersenkung, „Windfall-Profit“) so teilen, dass das gerecht bei allen berücksichtigt wird? Denn 20 geteilt durch sechs ergibt 3,33, und wenn man die bei jedem gleichermassen abzieht, dann kriegen der Fünfte und der Sechste noch was raus. Geht nicht!

Also schlägt der Wirt (der Staat!) vor, dass man einfach die Zahlung jedes einzelnen von ihnen um etwa prozentual denselben Betrag kürzt. Dann kommt das raus:

Der Fünfte, wie die ersten vier, zahlt nichts                          (100% gespart!),

der Sechste zahlt jetzt 2,00 EURO anstatt 3,00 EURO        (33% gespart!),

der Siebente zahlt 5,00 EURO anstatt 7,00 EURO               (28% gespart!),

der Achte zahlt 9,00 EURO anstatt 12,00 EURO                  (25% gespart!),

der Neunte zahlt 14,00 EURO anstatt 18,00 EURO             (22% gespart!), und

der Zehnte zahlt 49,00 EURO anstatt 59,00 EURO              (nur 16% gespart!).

Alle zahlen also jetzt weniger für Steuern, pardon, für ihr Essen, als zuvor. Allen geht es besser. Die ersten Vier essen weiterhin umsonst. Der Reiche trägt den grössten Teil der Last. Aber nach kurzer Zeit fangen die ersten neun Esser – Bürger –  an, aufgestachelt von den oben erwähnten Politikern oder Journalisten oder sonstigen Schlaumicheln, ihre Vorteile des niedrigeren Preises miteinander zu vergleichen.

Da geht´s dann los:

Ich“, sagt der Sechste, „spare lediglich einen Euro, und der“ – er zeigt auf den Zehnten – „spart 10,00 EURO.“

Stimmt genau“, sagt der Fünfte, „ich spare auch nur einen Euro, aber der spart zehnmal so viel wie ich. Das ist unfair“.

Wie wahr wie wahr“, kräht der Siebente, „warum kriegt der 10,00 EURO zurück und ich nur zwei? Die Reichen kriegen letztlich immer mehr als wir anderen, egal was die zahlen müssen !“.

Moment mal“, schreien da die ersten Vier, „wir kriegen garnichts! Die Reichen beuten wieder die Armen aus!“.

Also gehen sie alle auf den Zehnten los und verhauen ihn.

Am nächsten Tag gehen sie wieder zum Essen, aber der Zehnte erscheint nicht mehr. Bleibt einfach weg – hat sich nämlich in die Schweiz verzogen und lebt nun am Genfer See oder sonstwo. Also setzen sich die anderen neun hin und essen ohne ihn. Aber als es dann ans Zahlen geht, entdecken sie etwas Wichtiges: Sie haben alle nicht genug Geld, um auch nur die Hälfte der Zeche zu bezahlen!

 Und das, Buben und Mädels, Freunde und Freundinnen, Damen und Herren Journalisten SPD-Politiker und Professoren, zeigt uns genau, wie unser Steuersystem funktioniert! Wer die meisten Steuern zahlt und damit das Gemeinwesen am meisten finanziert  profitiert eben auch am meisten von Steuererleichterungen, und womit? Mit Recht! Nimmt man denen zuviel ab, dann gehen sie vielleicht anderswo essen, in einer globalisierten Welt zum Beispiel in einem freundlicheren Ausland.

 Politik mit Intelligenz und Augenmass ist allemal besser als populistisch wirksam „auf´s Blech zu hauen“, oder?

Dr. Wolfgang Lipps

– Rechtsanwalt –

Geschäftsführer JUN.i Institut für Jagd Umwelt und Naturschutz UG

(nach David R. Kamerschen, Ph. D., Wirtschaftsprofessor an der Universität von Georgia)

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