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	<title>Kommentare für Jun.i Institut für Jagd, Umwelt &amp; Naturschutz</title>
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	<link>http://www.jagdrechtsblog.com</link>
	<description>Der erste und umfassende JAGDRECHTSBLOG im Internet.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 08:56:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Kr&#228;hen-Massaker &#8211; wer braucht so´n Eigentor? von Thomas</title>
		<link>http://www.jagdrechtsblog.com/kraehen-massaker-wer-braucht-son-eigentor/comment-page-1/#comment-57</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:56:54 +0000</pubDate>
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		<description>Von einem Institut k&#246;nnte man f&#252;r Jagd Umwelt und Naturschutz sollte man erwarten, wenn schon auf die Rechtslage verwiesen wird, es vollst&#228;ndig zu tun.

Zitat: ....&quot;in der Zeit vom 01.08. bis 20.02, bejagt werden d&#252;rfen (generell BW, pr&#228;zise Hamburg, Hessen, MV, NRW, RhP und SchlH). Andernorts und zu anderen Zeiten d&#252;rfen Rabenv&#246;gel nicht get&#246;tet werden, ihre T&#246;tung ist insbesondere keine Jagdaus&#252;bung. &quot;

So unterliegt zum Beispiel in Niedersachsen die Kr&#228;he dem Jagrecht §5 und hat eine Jagdzeit.


Des Weiteren sollten Institutionen die der Jagd positiv gegen&#252;berstehen, was in Ihrem Fall wohl geben sein sollte, und die positiven Aspekte der Pr&#228;datorenbejagung hervorheben (Wo meiner Meinung nach auch die Kr&#228;henjagd zugeh&#246;rt).

Und das Pr&#228;datoren einen Einflu&#223; auf Singv&#246;gle HAse und Co. haben ist  ja wissenschaftlich belegt , siehe z. B. http://www.wildtiermanagement.com/fileadmin/dateien/wildtiermanagement.de/pdfs/Literaturstudie_Praedation_NDS.pdf)

Sich als Institut auf die Aussage zu St&#252;tzen: Zitat: &quot;....obwohl es inzwischen als gesicherte Erkenntnis gelten darf, dass selbst die massenweise Bejagung der Kr&#228;henv&#246;gel &#252;berhaupt keine positiven Ver&#228;nderungen im Naturhaushalt von Kleins&#228;ugern, Singv&#246;geln oder dergleichen bewirken;...&quot; ist schon sonderbar.

Ein Institut hat wissenschaftliche Beweise zu erbringen oder sich darauf zu berufen.
Die Aussage „als gesichert gelten darf“ ist einem Institut nicht w&#252;rdig.

Gru&#223; Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von einem Institut k&#246;nnte man f&#252;r Jagd Umwelt und Naturschutz sollte man erwarten, wenn schon auf die Rechtslage verwiesen wird, es vollst&#228;ndig zu tun.</p>
<p>Zitat: &#8230;.&#8221;in der Zeit vom 01.08. bis 20.02, bejagt werden d&#252;rfen (generell BW, pr&#228;zise Hamburg, Hessen, MV, NRW, RhP und SchlH). Andernorts und zu anderen Zeiten d&#252;rfen Rabenv&#246;gel nicht get&#246;tet werden, ihre T&#246;tung ist insbesondere keine Jagdaus&#252;bung. &#8221;</p>
<p>So unterliegt zum Beispiel in Niedersachsen die Kr&#228;he dem Jagrecht §5 und hat eine Jagdzeit.</p>
<p>Des Weiteren sollten Institutionen die der Jagd positiv gegen&#252;berstehen, was in Ihrem Fall wohl geben sein sollte, und die positiven Aspekte der Pr&#228;datorenbejagung hervorheben (Wo meiner Meinung nach auch die Kr&#228;henjagd zugeh&#246;rt).</p>
<p>Und das Pr&#228;datoren einen Einflu&#223; auf Singv&#246;gle HAse und Co. haben ist  ja wissenschaftlich belegt , siehe z. B. <a href="http://www.wildtiermanagement.com/fileadmin/dateien/wildtiermanagement.de/pdfs/Literaturstudie_Praedation_NDS.pdf)" rel="nofollow">http://www.wildtiermanagement.com/fileadmin/dateien/wildtiermanagement.de/pdfs/Literaturstudie_Praedation_NDS.pdf)</a></p>
<p>Sich als Institut auf die Aussage zu St&#252;tzen: Zitat: &#8220;&#8230;.obwohl es inzwischen als gesicherte Erkenntnis gelten darf, dass selbst die massenweise Bejagung der Kr&#228;henv&#246;gel &#252;berhaupt keine positiven Ver&#228;nderungen im Naturhaushalt von Kleins&#228;ugern, Singv&#246;geln oder dergleichen bewirken;&#8230;&#8221; ist schon sonderbar.</p>
<p>Ein Institut hat wissenschaftliche Beweise zu erbringen oder sich darauf zu berufen.<br />
Die Aussage „als gesichert gelten darf“ ist einem Institut nicht w&#252;rdig.</p>
<p>Gru&#223; Thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kitztod, Justizversagen – und eine Schlappe f&#252;r den Tierschutz von Dr. Lipps</title>
		<link>http://www.jagdrechtsblog.com/kitztod-justizversagen-und-eine-schlappe-fuer-den-tierschutz/comment-page-1/#comment-48</link>
		<dc:creator>Dr. Lipps</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:47:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jagdrechtsblog.com/?p=778#comment-48</guid>
		<description>Diesen Kommentar will ich allen Besuchern meiner Seite unbedingt weitergeben:

Dorothee Schmidt schmidt_md@yahoo.de 
16:35 (vor 19 Stunden)
an institut 

Sehr geehrter Herr Dr. Lipps, 
durch Zufall bin ich im Internet auf Ihre Institutsseite mit Ihrem obigen Artikel gekommen. Dazu m&#246;chte ich Ihnen folgendes mitteilen:

Das Foto von  dem ausgem&#228;hten Kitz stammt aus meinem Fotoapparat, das Schlimme ist und war, dass nicht nur dieses Kitz get&#246;tet wurde, sondern das zweite abgelegte Kitz auch. Das Bild schicke ich Ihnen als Anhang mit, auf dem dritten Bild sehen Sie beide Kitze, eines im roten Kreis, (bitte vergr&#246;&#223;ern).

Die Geis (Ricke) hat noch tagelang nach ihren Kitzen gesucht und gerufen, wir konnten das aus unserem Haus h&#246;ren und sehen.	             

Mit zwei Bildern habe ich mich 2011 an die &#246;rtliche Presse gewandt (s. Anhang), die das Thema auch 
aufgegriffen hat. Leider nur mit einem netten &quot;Bambi-Bild&quot; und nicht mit einem der grausamen Bildern.
Auch ander Jagdzeitungen haben das Bild ver&#246;ffentlicht - je mehr desto besser!

Vielleicht sollten sich die Richter in Ihrem Artikel auch einmal diese Bilder ansehen! Diese Rechtssprechung ist aus Sicht des Tierschutzes und des normalen Menschenverstandes nicht nachvollziehbar.
Mein Mann ist J&#228;ger und wir laufen jede Wiese vor dem M&#228;hen ab und verblenden sie --- Erfolg: kein Kitztod mehr. Das klappt aber nur, wenn die Landwirte mitziehen und abends vor dem M&#228;hen anrufen. Zu dieser Zusammenarbeit m&#252;ssten die Bauern verpflichtet werden, genau so wie f&#252;r das M&#228;hen der Wiesen von innen nach au&#223;en. Diese Vorgehen ist nach § 1 Tierschutzgesetz eigentlich Pflicht.

Wir wohnen  in der N&#228;he vom Bodensee in einer Obstbaulandschaft in der alles mit hohen Z&#228;unen und Schutznetzen zugebaut ist, sodass f&#252;r das Wild kaum Raum bleibt. 

Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Kommentar will ich allen Besuchern meiner Seite unbedingt weitergeben:</p>
<p>Dorothee Schmidt <a href="mailto:schmidt_md@yahoo.de">schmidt_md@yahoo.de</a><br />
16:35 (vor 19 Stunden)<br />
an institut </p>
<p>Sehr geehrter Herr Dr. Lipps,<br />
durch Zufall bin ich im Internet auf Ihre Institutsseite mit Ihrem obigen Artikel gekommen. Dazu m&#246;chte ich Ihnen folgendes mitteilen:</p>
<p>Das Foto von  dem ausgem&#228;hten Kitz stammt aus meinem Fotoapparat, das Schlimme ist und war, dass nicht nur dieses Kitz get&#246;tet wurde, sondern das zweite abgelegte Kitz auch. Das Bild schicke ich Ihnen als Anhang mit, auf dem dritten Bild sehen Sie beide Kitze, eines im roten Kreis, (bitte vergr&#246;&#223;ern).</p>
<p>Die Geis (Ricke) hat noch tagelang nach ihren Kitzen gesucht und gerufen, wir konnten das aus unserem Haus h&#246;ren und sehen.	             </p>
<p>Mit zwei Bildern habe ich mich 2011 an die &#246;rtliche Presse gewandt (s. Anhang), die das Thema auch<br />
aufgegriffen hat. Leider nur mit einem netten &#8220;Bambi-Bild&#8221; und nicht mit einem der grausamen Bildern.<br />
Auch ander Jagdzeitungen haben das Bild ver&#246;ffentlicht &#8211; je mehr desto besser!</p>
<p>Vielleicht sollten sich die Richter in Ihrem Artikel auch einmal diese Bilder ansehen! Diese Rechtssprechung ist aus Sicht des Tierschutzes und des normalen Menschenverstandes nicht nachvollziehbar.<br />
Mein Mann ist J&#228;ger und wir laufen jede Wiese vor dem M&#228;hen ab und verblenden sie &#8212; Erfolg: kein Kitztod mehr. Das klappt aber nur, wenn die Landwirte mitziehen und abends vor dem M&#228;hen anrufen. Zu dieser Zusammenarbeit m&#252;ssten die Bauern verpflichtet werden, genau so wie f&#252;r das M&#228;hen der Wiesen von innen nach au&#223;en. Diese Vorgehen ist nach § 1 Tierschutzgesetz eigentlich Pflicht.</p>
<p>Wir wohnen  in der N&#228;he vom Bodensee in einer Obstbaulandschaft in der alles mit hohen Z&#228;unen und Schutznetzen zugebaut ist, sodass f&#252;r das Wild kaum Raum bleibt. </p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energiepflanzen – stirbt die Biene, stirbt der Mensch! von Thomas Winkler</title>
		<link>http://www.jagdrechtsblog.com/energiepflanzen-stirbt-die-biene-stirbt-der-mensch/comment-page-1/#comment-30</link>
		<dc:creator>Thomas Winkler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 10:18:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jagdrechtsblog.com/?p=766#comment-30</guid>
		<description>Hallo Wolfgang,

ich bin am Wochenende mit dem Auto &#252;bers Land gefahren und mu&#223;te feststellen, dass keine, oder nur weinige Insenkten an meiner Windschutzscheibe klebten. Von der Sache her nicht schlecht, aber anderseits, wo sind sie. W&#228;hre interessant, ob noch andere diese Erfahrung machen konnten. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich oft einen K&#228;rcher nutzen mu&#223;te, um die Windschutzscheibe zu reinigen.
Gru&#223; Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Wolfgang,</p>
<p>ich bin am Wochenende mit dem Auto &#252;bers Land gefahren und mu&#223;te feststellen, dass keine, oder nur weinige Insenkten an meiner Windschutzscheibe klebten. Von der Sache her nicht schlecht, aber anderseits, wo sind sie. W&#228;hre interessant, ob noch andere diese Erfahrung machen konnten. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich oft einen K&#228;rcher nutzen mu&#223;te, um die Windschutzscheibe zu reinigen.<br />
Gru&#223; Thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energiepflanzen – stirbt die Biene, stirbt der Mensch! von Thomas Winkler</title>
		<link>http://www.jagdrechtsblog.com/energiepflanzen-stirbt-die-biene-stirbt-der-mensch/comment-page-1/#comment-29</link>
		<dc:creator>Thomas Winkler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 15:38:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jagdrechtsblog.com/?p=766#comment-29</guid>
		<description>Hallo Wolfgang,
da ich ein begeisterter Leser Deiner Artikel bin, schaue ich mit einer gewissen Ungedult immer wieder auf Deine Seite. Der Artikel &#252;ber die Bienen ist absolut gut. Ich w&#252;rde es mir w&#252;nschen, dass dieses Wissen noch viel mehr Menschen erreicht. 
Gru&#223; Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Wolfgang,<br />
da ich ein begeisterter Leser Deiner Artikel bin, schaue ich mit einer gewissen Ungedult immer wieder auf Deine Seite. Der Artikel &#252;ber die Bienen ist absolut gut. Ich w&#252;rde es mir w&#252;nschen, dass dieses Wissen noch viel mehr Menschen erreicht.<br />
Gru&#223; Thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Glosse &#8211; Die Vermehrung der Prominenten von Horst Klein</title>
		<link>http://www.jagdrechtsblog.com/glosse-die-vermehrung-der-prominenten/comment-page-1/#comment-28</link>
		<dc:creator>Horst Klein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 14:16:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jagdrechtsblog.com/?p=727#comment-28</guid>
		<description>Hoher Pr&#228;datorendruck bewirkt nicht immer eine hohe Reproduktionsrate. Sehr wohl bei kleinr&#228;umig lebenden Kreaturen z.B. dem Kaninchen oder Raubzeug. Gro&#223;r&#228;umig lebende Kreaturen, z.B. Hirsche weichen territorial aus, wenn der Pr&#228;datorendruck zu hoch ist. Demnach geh&#246;ren Promis nicht zum Hochwild.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoher Pr&#228;datorendruck bewirkt nicht immer eine hohe Reproduktionsrate. Sehr wohl bei kleinr&#228;umig lebenden Kreaturen z.B. dem Kaninchen oder Raubzeug. Gro&#223;r&#228;umig lebende Kreaturen, z.B. Hirsche weichen territorial aus, wenn der Pr&#228;datorendruck zu hoch ist. Demnach geh&#246;ren Promis nicht zum Hochwild.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nachhaltigkeit – Sinn, Unsinn, oder gar Bl&#246;dsinn? von Horst Klein</title>
		<link>http://www.jagdrechtsblog.com/nachhaltigkeit-sinn-unsinn-oder-gar-bloedsinn/comment-page-1/#comment-27</link>
		<dc:creator>Horst Klein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 14:01:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jagdrechtsblog.com/?p=732#comment-27</guid>
		<description>Ausgezeichnet, finde ich als bekennender Darwinist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgezeichnet, finde ich als bekennender Darwinist!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nachhaltigkeit – Sinn, Unsinn, oder gar Bl&#246;dsinn? von David</title>
		<link>http://www.jagdrechtsblog.com/nachhaltigkeit-sinn-unsinn-oder-gar-bloedsinn/comment-page-1/#comment-26</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 06:04:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jagdrechtsblog.com/?p=732#comment-26</guid>
		<description>Unglaublich was Maxeiner da schreibt.. und das in einer Zeit, wo die Menschheit langsam aber sicher zu einem Umdenken bez&#252;glich des Themas Nachhaltigkeit kommt..
Danke f&#252;r den Artikel..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich was Maxeiner da schreibt.. und das in einer Zeit, wo die Menschheit langsam aber sicher zu einem Umdenken bez&#252;glich des Themas Nachhaltigkeit kommt..<br />
Danke f&#252;r den Artikel..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#214;JV  &#8211;  Spottgedicht von David</title>
		<link>http://www.jagdrechtsblog.com/oejv-spottgedicht/comment-page-1/#comment-25</link>
		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 13:45:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jagdrechtsblog.com/?p=719#comment-25</guid>
		<description>&#228;u&#223;ert gelungenes Gedicht das einen trotz des traurigen Hindergrundes zum lachen bringt^^ Sehr gut!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#228;u&#223;ert gelungenes Gedicht das einen trotz des traurigen Hindergrundes zum lachen bringt^^ Sehr gut!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neue W&#228;lder braucht das Land von Manfred Nolting</title>
		<link>http://www.jagdrechtsblog.com/neue-waelder-braucht-das-land/comment-page-1/#comment-24</link>
		<dc:creator>Manfred Nolting</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 09:43:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jagdrechtsblog.com/?p=713#comment-24</guid>
		<description>Tja, der &#214;JV und die gute Frau Emmert. Man hat den Eindruck, es reicht schon der Umriss einer Kamera, um sie in helle Aufregung zu bringen. Sie ist mir schon gleich zu Beginn ihrer Karriere mit einem martialischen Auftritt in einer Sendung des NDR aufgefallen, inclusive kameragerechtem in-den-Anschlag-gehen, nat&#252;rlich frisch coiffiert und gestylt. Der Gipfel damals war ein so offensichtlich tiefgefrorener Rehbock, den man zur „Strecke legte“, dass ich einen bissigen Kommentar an den Sender schrieb. Das Resultat war eine beleidigt- arrogante Replik, in der man zwar zugab, dass die Szene gestellt war, aber dass das schlie&#223;lich nirgendwo ausdr&#252;cklich gesetzlich verboten sei….

Dass man den Zuschauer damit hinter die ber&#252;hmte Fichte f&#252;hrt, scheint denen gar nicht aufgegangen zu sein. Mal ganz abgesehen davon, dass Emmert sich rechtlich zumindest in der Grauzone bewegt hat. Waffen d&#252;rfen ausschlie&#223;lich zur Jagdaus&#252;bung gef&#252;hrt werden, auch damals schon, und keinesfalls zu dem Zweck, irgendeinem Redakteur zu publikumswirksamen Drehs zu verhelfen. Aber wie hei&#223;t es so sch&#246;n: „Quod licet jovi, non licet bovi“. Fragt sich immer nur, wer Jupiter und wer der Ochse ist. 

Viele Gr&#252;&#223;e, Manfred
Ein Jagdmensch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, der &#214;JV und die gute Frau Emmert. Man hat den Eindruck, es reicht schon der Umriss einer Kamera, um sie in helle Aufregung zu bringen. Sie ist mir schon gleich zu Beginn ihrer Karriere mit einem martialischen Auftritt in einer Sendung des NDR aufgefallen, inclusive kameragerechtem in-den-Anschlag-gehen, nat&#252;rlich frisch coiffiert und gestylt. Der Gipfel damals war ein so offensichtlich tiefgefrorener Rehbock, den man zur „Strecke legte“, dass ich einen bissigen Kommentar an den Sender schrieb. Das Resultat war eine beleidigt- arrogante Replik, in der man zwar zugab, dass die Szene gestellt war, aber dass das schlie&#223;lich nirgendwo ausdr&#252;cklich gesetzlich verboten sei….</p>
<p>Dass man den Zuschauer damit hinter die ber&#252;hmte Fichte f&#252;hrt, scheint denen gar nicht aufgegangen zu sein. Mal ganz abgesehen davon, dass Emmert sich rechtlich zumindest in der Grauzone bewegt hat. Waffen d&#252;rfen ausschlie&#223;lich zur Jagdaus&#252;bung gef&#252;hrt werden, auch damals schon, und keinesfalls zu dem Zweck, irgendeinem Redakteur zu publikumswirksamen Drehs zu verhelfen. Aber wie hei&#223;t es so sch&#246;n: „Quod licet jovi, non licet bovi“. Fragt sich immer nur, wer Jupiter und wer der Ochse ist. </p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e, Manfred<br />
Ein Jagdmensch</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#214;JV  &#8211;  Spottgedicht von Manfred Nolting</title>
		<link>http://www.jagdrechtsblog.com/oejv-spottgedicht/comment-page-1/#comment-23</link>
		<dc:creator>Manfred Nolting</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 09:18:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jagdrechtsblog.com/?p=719#comment-23</guid>
		<description>Entgegen der Annahme vieler Schwarzseher scheinen sich unsere Studenten doch noch um einen unverstellten Blick auf ihre Umwelt zu bem&#252;hen. Solche Gedichte h&#228;tte ich gern mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen der Annahme vieler Schwarzseher scheinen sich unsere Studenten doch noch um einen unverstellten Blick auf ihre Umwelt zu bem&#252;hen. Solche Gedichte h&#228;tte ich gern mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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