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Events – Feste und Veranstaltungen

 

Events – Feste und Veranstaltungen

im „Jägerkeller“ und im „Lieper Vorwerk“

 Wir vom Institut pflegen unsere Geselligkeit vorwiegend an zwei Orten:

 Rosencafé und „Jägerkeller“

DSCN1706 Das mitten im Ort gelegene „Rosencafé“  bietet seinen  gemütlichen und rustikalen Jägerkeller an, in dem Sie zwei geschmackvoll jagdlich dekorierte Räume für jeweils 10 bzw 14 Personen und eine Bar erwarten. Es gibt außerdem eine weinberankte umbaute und überdachte Terrasse, die auch in unserer wetterwendischen Gegend Schutz bietet und das Feiern im Freien bis spät ins Jahr hinein erlaubt. Auf dieser Terrasse lädt ein großer mit Holz geheizter Backofen dazu ein, ein ganzes Wildschwein, andere DSCN1658große Braten ,z.B. Gänse oder duftende Brote und Pizza nach Wunsch zu backen.  Geboten wird hauptsächlich eine gediegene preiswerte Hausmannskost mit Gerichten, die zum Teil uns allen von früher her bekannt sind, aber entsprechend den heutigen Ansprüchen an die Ernährung „abgespeckt“, also leicht und frisch gekocht werden. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.rosencafe-liepe.de/de/jaegerkeller.

 „Lieper Vorwerk“

 Viele von Ihnen kennen vielleicht schon die Tenne auf unserem 

 Jagd- und Landgut Lieper Vorwerk, 16248 Liepe, Neue Parsteiner Straße 3;

DSCN2319 Es erwartet Sie auf einem der schönsten Flecken im Barnim, der Choriner Endmoräne, ca. 2 km vom Dorf Liepe entfernt, mitten in der Natur ein alter hölzerner Stall aus urigem Balken- und Bretterwerk auf Feldsteinen, ländlich, alt und authentisch belassen, aber dennoch gepflegt  und rustikal ausgestattet mit allem, was man zum Feiern braucht: Herd, Bar, Kühlkammer, Tiefkühltruhe, Wasser, Licht, Geschirr, Besteck, Gläser – die gesamte Hardware und mehr! Dort empfängt Sie und Ihre Gäste über der „Guten Kuh-Stube“ ein großzügiger hoher luftiger Raum mit einem einzigartigen Ausblick, imposantem Gebälk, Holzwänden, Holzfußboden, voll eindrucksvoller jagdlicher Trophäen – nicht zu vergessen der Magnet für alle Männer: eine kleine Schießanlage für Luftpistole. Vor dem Stall erstreckt sich eine gepflegte große Wiese, auf der man unter Kastanien z.B. zum Klang von Jagdhörnern einen Apéritiv genießen oder nach dem Essen zünftig an der großen Feuerschale den Abend ausklingen lassen kann.

 Sie können auf der Tenne in den Monaten Mai – Oktober (oder nach Rücksprache) feiern.

Interessierte melden sich entweder beim Institut unter email: institut@jagdrechtsblog.de oder bei Astrid Lipps (ihre website: „Besser Leben auf dem Lande – Lieper Vorwerk“ unter www.lieper-landlust.de) unter ihrer email: info@lieper-landlust.de.oder alipps@dr-lipps.de. Besonders freuen wir uns, wenn Sie, nach Voranmeldung, einmal bei uns vorbeikommen und sich alles ansehen.

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Veranstaltungen

 Unsere Seminare, Vorträge und workshops rund um Jagd, Jäger, Wildbret und Natur finden wegen des meist kleineren Teilnehmerkreises von maximal 15 Personen überwiegend im „Jägerkeller“ statt. Dazu gehören z. B. die

WILDSEMINARE

„Wild esse ich gern, aber zubereiten kann ich´s nicht – das ist ja so kompliziert mit Einkauf und Einlegen und Tranchieren usw. – und hinterher isses dann zäh wie Hosenleder!“

 Das hören wir immer wieder.

Dabei ist Wild nicht nur ein wunderbares und gesundes und wohlschmeckendes und, direkt vom Jäger, auch preiswertes Nahrungsmittel, sondern genau so leicht zuzubereiten wie, sagen wir mal, Rindfleisch oder ein Schweinesteak, und eingelegt wird höchst selten. Tatsache ist aber: nicht alles gekaufte Wild schmeckt hinterher auch gut, selbst wenn es tadellos zubereitet wird. Das liegt dann am Wildbret selbst, dem man oft die Qualität nicht ansieht – die nämlich entscheidet sich vor, bei und nach dem Schuss!

Zudem gilt Wild auch bei denen, die es kennen und mögen, überwiegend immer noch als reines Winteressen, mit Rotkraut und Klössen und sonst wenig Einfallsreichem. Aber auch im Frühling oder zur Sommerszeit kann Wild, richtig gewürzt und zubereitet, mit den richtigen Beilagen, und oft sogar vom Grill, eine Delikatesse sein. Kaum einer weiss: Wild schmeckt immer!

Hier sollen unsere Wildseminare helfen und wir bieten Ihnen eine Wette an: nach einem derartigen Seminar gehen Sie mit einem völlig neuen Bild von dem, was Wildküche ist, nachhause!

 Ein typischer Seminarverlauf  im „Lieper Vorwerk“ war zum Beispiel:

 Begrüßung

 Fenchelrahmsuppe mit Pfifferling-Wildroulade

Historisches über Jagd und Küche, Wildküche heute und Wildbret und Fleischhygiene (Astrid Lipps) – die Vorträge stehen vorn unter „Wildbret – dies und das“.

Liepe und Niederfinow – Jagd und Wild zwischen Uckermark und Schorfheide (Burkhard Salle)

 Rehkeule tonnato

Vor und nach dem Schuß – die Qualität von Wildbret bestimmt der Jäger (Wolfgang Lipps)

 Wildschweinsülze

Präsentation am erlegten Stück in der Wildkammer ( die Jäger)

Wildschweinschinken mit Feigen

 Marinierte Wildschweinkoteletts mit pikanter Pflaumensauce

Wildbouletten mit Gurkensalat

Wild in der Küche und auf dem Grill – Warenkunde, Zubreitung, Tipps (Astrid Lipps)

 Präsentation einer Rehrückenzubereitung

Diskussion und geselliges Beisammensein

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