Peta grüsst das Murmeltier!

Vor wenigen Tagen haben wir festgestellt, dass radikale Tierschützer für jeden Blödsinn zu haben sind. Das trifft natürlich auch auf eine Jubeltruppe namens Peta zu – People for the Ethical Treatment of Animals. Denen geht es weniger um den Tierschutz als um publikumswirksame Randale, weil sich damit von allen möglichen Gutmenschen ziemlich viel Geld einsammeln lässt – nach Angaben von Peta mehr als 25 Millionen US-Dollar im Jahr. Mit diesem Geld tun die natürlich nix für die Tiere, aber sie finanzieren damit die abstrusesten Aktionen

So wie diese:

Wer den Film „Und täglich grüsst das Murmeltier“ gesehen hat, kennt Phil das Murmeltier. Am 2. Februar jeden Jahres ist für Phil der „Groundhog Day“. Tausende von Amerikanern pilgern an diesem Tag in das Städtchen Punxsutawney in Pennsylvania, weil Phil am Morgen um genau 7:30 Uhr aus seiner Kiste geholt wird, um das Wetter vorherzusagen.

Kachelmann für Amis, so to speak!

Peta ist darüber empört. Sie haben ja schon Obama kritisiert, als er mal im Interview nebenbei eine Fliege erschlagen hat – Presseerklärung für die kleinsten Tiere und so. Als palästinensische Terroristen 2003 einen Esel mit Sprengstoff beluden, verlangten sie von Arafat, die Tiere „aus diesem Konflikt rauszuhalten“; von Menschen war nicht die Rede. Sie verlangen allen Ernstes, die Ortschaft „Fischen“ solle ihren Ortsnamen ändern. Fischen ist nämlich Tierquälerei – klar, nicht ?

Und jetzt regen sie sich darüber auf, dass Phil jedes Jahr aus seinem Winterschlaf geweckt wird und verlangen, den Job solle von nun an ein mechanisches Robotermurmel übernehmen. Herzig, nicht wahr, und ganz schön blöd.

Kommt aber bei betuchten Gutmenschen sicher wieder gut an.
Geld sollte man haben!

Dr. Wolfgang Lipps
JUN.i Institut für Jagd Umwelt und Naturschutz.

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