WÖLFE IN DEUTSCHLAND – DIE GROSSE VOLKSVERDUMMUNG ?

Abwehr der WölfeWenn´s um den Wolf in Deutschland geht, werden wir, die gesamte Öffentlichkeit, systematisch hinter´s Licht geführt. Das macht sich an 2 Punkten besonders fest:

Warum begründet niemand die Rückkehr der Wölfe?

In meinem Vortrag „Rotkäppchens Oma…“ habe ich erwähnt, dass man auf die Frage, weshalb wir eigentlich den Wolf in unserer dafür höchst ungeeigneten Kulturlandschaft brauchen, auch von den „Wolfsfreunden“ keine vernünftige Antwort bekommt. Ich habe das nicht weiter vertieft, aber kann das natürlich beantworten: weil es dafür keinen vernünftigen Grund gibt, aber einige Leute das, auch aus höchst lukrativen Gründen, gern wollen!  

Beweise?  

Lesen Sie mal im Bericht des BfN Bundesamtes für Naturschutz, BfN-Skripten 2013 / 2007 „Grundlagen für die Entwicklung einer nationalen Strategie gegen invasive gebietsfremde Arten“ (die für, nicht gegen den Wolf verwendet wird!) die Strategieempfehlung 33 (auf S. 23) für die nationale Politik (Link am Ende dieses Blogbeitrags). Da heißt es allen Ernstes und höchst entlarvend:  

„Für eine Aufnahme in die politische Agenda ist eine sich selbst tragende öffentliche Thematisierung bereits vor der Programmformulierung notwendig. Der Ruf nach der Hilfe durch den Naturschutz muss von außen öffentlich an diesen herangetragen werden. Um dieses Ziel zu erreichen, ist das Problembewusstsein der verschiedenen Teilöffentlichkeiten strategisch vorzubereiten. Der Einsatz von Instrumenten der Öffentlichkeitsarbeit ist dabei unerlässlich.

Zu einem frühen Zeitpunkt, an dem die Konkurrenz um die Aufmerksamkeit zu diesem Thema noch gering ist, muss der Naturschutz seine Diskursmacht ausbauen. Diskurslinien und -schwerpunkte sind in dieser Phase noch nicht verfestigt und daher formbar. Zur Initiierung eines IAS Diskurses sind Sachinformationen nicht zielführend. Zur Erzeugung von Aufmerksamkeit gilt es, das Thema IAS zu emotionalisieren. (Fettdruck von mir).

Die gewonnene Deutungsmacht muss dazu genutzt werden, die eigenen Kompetenzen als Helfer herauszustellen. Eine Koalition mit Partnern, die die gleichen Interessen verfolgen, wird diese Position stärken.“

Das, liebe Besucher dieser website, ist der Hammer! Oder mit den Worten von Lothar Schneider (vielen von Ihnen noch aus der Suhler Jagdhütte von Kettner als, u. a., erstklassiger Weidmann bekannt):

„Das dumme Volk muss eben nur ein wenig manipuliert werden, dann lässt es sich doch gern von Wölfen fressen, zumal das dann ökologisch vollkommen gerechtfertigt wäre, oder?

Um es klar zu sagen: In Deutschland läuft eine organisierte Pro- Wolf Propaganda, die einer kleinen Interessengruppe dient und keinerlei wissenschaftlichen Studien standhält. Die Politik macht das mit, weil diese auf Wählerstimmen hofft, aber fachlich keine Ahnung hat. Das wird sich mit zunehmenden Problemen sicher ändern, weil wolfsgeschädigte Wahlkreise weg- brechen. Nicht das angebliche „Rotkäppchensyndrom“ ist ein Märchen, sondern die Mär vom angeblich harmlosen Wolf. Keines der von der Wolfslobby angeführten verharmlosenden Argumente pro Wolf hält einer wissenschaftlichen und historischen Analyse stand. Natürlich hat der Wolf keine genetisch angeborene Angst vor dem Menschen. Das ist wissenschaftlich unhaltbar. Er vermeidet potenzielle Beute nur, wenn diese nicht zu erlangen ist.

In Deutschland lernt er gegenwärtig, der Mensch ist leichte Beute, wehrt sich ja nicht. Die Resterfahrungen der einwandernden Wölfe aus Gebieten, wo sie bejagt werden, der Mensch ist gefährlich, nehmen von Generation zu Generation ab. Testangriffe und dann reale Attacken auf Menschen sind vorprogrammiert.“

Wird die Gefährlichkeit des Wolfs bewusst verharmlost?

Dazu habe ich in meinem Vortrag schon viel gesagt. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang ein Blick über unsere Grenzen dorthin, woher etliche unserer Wölfe kommen dürften, nach Russland. Hier hat Lothar Schneider aus eigener fundierter Erfahrung in einem interessanten Aufsatz (Link am Ende dieses Blogbeitrags) unter anderem auf Folgendes hingewiesen:  

  • Die Eindämmung der stetig wachsenden Wolfsbestände in Russland ist trotz scharfer Bejagung gescheitert. Es ist vorauszusehen, dass es in Deutschland, wenn vielleicht auch weniger dynamisch, zu einer gleichgearteten Entwicklung kommen wird.

  • Jagdhunde, dann aber natürlich auch andere Hunde, sind extrem gefährdet.

  • Der Wolf hat keine natürliche Scheu vor dem Menschen, der Vollschutz ist höchst gefährlich.

Der Aufsatz ist lesenswert.  

Ich kann deshalb nur immer wieder betonen: Der Wolf gehört ins Jagdrecht, der Vollschutz ist einzuschränken, Wolfsbestände sind streng zu regulieren, und: Schluss mit der Volksverdummung und die Fakten auf den Tisch!  

Ihr

Dr. Wolfgang Lipps  

BfN-Skripten: https://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/service/skript213.pdf

Aufsatz Schneider: https://www.dropbox.com/s/6f4sdj7xmsineak/EinsatzvonJagdhundeninWolfsgebieten.doc.docx?dl=0  

Bildnachweis: Abwehr der Wölfe, Öl/Lw./Holz, 31,5 x 52 cm, r. u. sign. Stanislaw Wolski. – Polnischer Landschafts- u. Historienmaler, studierte in Warschau bei W. Gerson, an der Kunstschule Krakau bei J. Matejko sowie an der Münchner Akademie. – Lit.: Thieme-Becker, Bénézit u.a.    

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14 Kommentare zu „WÖLFE IN DEUTSCHLAND – DIE GROSSE VOLKSVERDUMMUNG ?“

  1. wahrheitsliebender sagt:

    Abend,

    bitte solche Erkenntnisse nicht nur in irgendwelchen Blogs „vergammeln“ lassen sondern an unsere Politikkasperl und Medien weiterleiten / versenden.

    Bin über Wolf-Nein-Danke auf diese Seite / Beitrag.

    Komme aus bayr. Schwaben und habe mit der Jagd nichts zu tun. Nichtsdestotrotz habe ich mich zuletzt intensiv mit dem Thema „Wiederansiedlung der Wölfe“ beschäftigt.

    Dabei kann jedes vernunftbegabte Wesen auf diesem Planeten nur zu dem einen Schluß kommen – bei der Wolfwiederansiedlung im dichtbesiedelten mitteleuropäischen Kulturraum, handelt es sich um ein weiteres verantwortungsloses, gottloses, ahnungsloses und geisteskrankes Wahnsinnsprojekt unserer Politikversager / linken, gutmenschlichen Medienhanswurste (neben z.B. den dzt. laufenden großen Turmbau zu Babel Projekten „Euro“ und der „radikalen und totalen Flutung“ Europas mit musl. „Flüchtlingen“.

    Also bitte solche Informationen immer an die maßgebenden Deppen- u. Versagerkasten, Medien und Politik, weiterleiten.

    Danke. Schönen Abend und Gruß!

  2. Joachim Orbach sagt:

    Ihrem Artikel kann man nur zustimmen, wenn man sich nicht verblöden lassen will. Als Landbebohner denkt man halt beben etwas anders, als oftmals ein Bewohner aus dem 7. Stock eines Hochhauses in der Stadt. Wier können schließlich aus unserer dichtbesiedelten und gewachsenen Kulturlandschaft nicht Alaska machen.

    Joachim Orbach

  3. Herbert Kurzer sagt:

    ihr Artikel ist gut geschrieben, nur bin ich nicht der Meinung das die Mehrheit in diesem Land nach heutigen Stand sich für Dummverkaufen läßt, diese Zeiten sind vorbei. Ich will aber auch nicht abstreiten, das Mitmenschen sich manipulieren lassen. Zu Herrn Joachim Orbach möchte ich nur eins sagen: „Stadtmenschen sind nicht Dümmer als Leute vom Land“.
    Herbert Kurzer

  4. Joachim Orbach sagt:

    Zur Klarstellung zum Kommentar von Herrn H. Kurzer auf meinem Kommentar:

    In meinem Kommentar geht es u.a. nicht darum, wer dümmer ist oder nicht. Sondern ich habe lediglich darauf hingewiesen: “ Als Landbewohner d e n k t man halt eben etwas anders, als o f t m a l s ein Bewohner aus dem 7. Stock eines Hochhauses“.

    Hier denke ich zunächst an die Bewohner so mancher Dörfer, an Schäfer, an Landwirte, an Pferdezüchter usw..

  5. J. Schonert sagt:

    Hallo!

    Und wenn ich jetzt Sie zitiere:

    „Die Eindämmung der stetig wachsenden Wolfsbestände in Russland ist trotz scharfer Bejagung gescheitert. Es ist vorauszusehen, dass es in Deutschland, wenn vielleicht auch weniger dynamisch, zu einer gleichgearteten Entwicklung kommen wird.
    […]
    Ich kann deshalb nur immer wieder betonen: Der Wolf gehört ins Jagdrecht, der Vollschutz ist einzuschränken, Wolfsbestände sind streng zu regulieren […]“

    dann widersprechen Sie dem von Ihnen zitierten Expertern doch selbst. Warum kann in Deutschland der Wolf reguliert werden, warum soll in Deutschland gelingen, was in Rußland laut dem Zitat trotz scharfer Bejagung nicht gelungen ist?

    Fragende und freundliche Grüße
    J. Schonert

  6. J. Schonert: weil die Verhältnisse verschieden und für uns erheblich günstiger sind. Dichter besiedelt, leichter zu monitoren, nicht auf Bejagung beschränkt, usw. Aber es muss alsbald ein Anfang gemacht werden! WH und Gruß W. Lipps

  7. Frankietester sagt:

    Es wird in weiten Teilen Russlands gar nicht gejagt oder nicht regelmäßig
    Die Reviere sind im Minimum 100.000 ha und größer, oftmals nur ein Berufsjäger angestellt und der hat die Wilderer fernzuhalten.
    Effektive und organisierte Jagd nur als bewegungsjagd im Winter, dann mit Schneemobilen.
    Trotzdem bekommt man die Probleme nicht in Griff
    .massenhafte Aufgabe der Landwirtschaft
    .forstwirtschaft besonders in den Mischwäldern am Boden
    .leerstände ganzer Dörfer
    .kein Interesse an der Wolfsjagd (keine Abnahme der Wolfsfelle usw.

  8. Willi Halbgewachs sagt:

    Es geht weiter :
    Wolf und Bär in Niedersachsen

    Geplante Wiederansiedlung von Bären 2018
    ———————————————————–
    Der WWF setzt seit 1989 Braunbären aus im Rahmen eines Wiederansiedlungsprojektes der EU. Auch in Deutschland soll ab 2018 die Wiederansiedlung von Bären vorangetrieben werden. Der Braunbär steht – wie auch der Wolf – unter strengem Schutz und darf nicht bejagd werden, (Anhang II und IV der Fauna Flora Habitatrichtlinie). Die deutschen Bürger wurden nicht gefragt ob ihnen das Projekt gefällt – wie schon beim Wolf ist auch die „Rückkehr“ des Bären u.a. nach Deutschland quasi geräuschlos von europäischen Regierungen beschlossen und uns aufgezwungen worden.

    Während der WWF die Wiederansiedlung des Bären als Erfolgsgeschichte des Artenschutzes feiert, sieht die betroffene Bevölkerung die Sache völlig anders: „Die Unterstützung für die Wiederansiedlung war am Anfang viel größer“, sagt Claudio Groff, der bei der Autonomen Provinz Trient für Bären zuständig ist. „Nun überwiegt das Contra. Viele Leute haben Angst vor dem Bär. Das ist ein Problem.“ Man wisse auch ohne Abstimmung, das die Mehrheit der Bevölkerung in Norditalien gegen die Bären sei so Groff weiter. Sieht man sich die Vorstellung des Projektes beim WWF an, kann man angesichts der Verdrehung der wahren Stimmung der betroffenen Bevölkerung nur den Kopf schütteln.

    Wie schon beim Wolf gibt es auch bei Bären ein Problem mit den Schutzzäunen, die Meister Petz nicht vom Vieh abhalten können. Aber es gibt auch schon Tötungen von Menschen durch Bären in Italien.

    Nach meiner Kenntnis soll der Bär im Alpenraum ausgewildert werden. Soweit mir bekannt ist, gibt es jedoch keine Bären freien Gebiete in Deutschland, d.h. das Bärentaxi kann auch seine Last in der Lüneburger Heide absetzen. Erste Reaktionen gestern auf den Ursprungsartikel haben schon gezeigt, dass eine öffentliche Diskussion über die Bärenansiedlung zu diesem Zeitpunkt unerwünscht ist, vermutlich wird ein „Bärenaufstand“ befürchtet, noch bevor das Projekt starten kann. Einen geräuschlosen Start möchten wir jedoch verhindern – die Folgen der Wolfszucht in Deutschland, die auch generalstabsmäßig geplant und durchgezogen wurde, haben uns die Augen für das geöffnet, was uns erwartet.
    https://www.facebook.com/niedersachsen.ohne.wolf.und.baer/photos/a.884938478222641.1073741828.883362891713533/897167393666416/?type=3&comment_id=897190656997423&offset=0&total_comments=8&notif_t=photo_reply

  9. Wölfe in Deutschland
    Hier versuchen Phantasten, meist der politisch Grünen Farbe die Uhren zurückzudrehen.

    Der Wolf findest nämlich vie zu wenig natürliche Beute und bedient sich an den
    Viehherden der Landwirte – damit ist seine uferlose Vermehrung auf Privatkosten
    vorprogrammiert.
    Ausserdem stellt er ein ständig wachsendes Sicherheitsrisiko dar – aus dem einfachen
    Grund, dass er eine überfrequentierte und industriell belastete Landschaft mit viel
    Strassenverkehr, zahlreichen Bauten und Siedlungen, mit Landmaschinen und landwirtschaftlicher Aktivität annehmen und für sich als Revier nutzen soll.

    Das muss zu neuen Varianten seiner genetisch veranlagten Agressivität und zu vermehrter Agressivität gegenüber dem Menschen führen, den er auch als feindlich
    kennen lernen wird – bei den Schäden, die er bei den Landwirten hinterlässt.
    Es ist abzusehen, dass sich daraus nicht nur eine Plage mit hohem Kosten, sondern auch eine gesteigerte Ablehnung der Bevölkerung entwickelt.

    Ein ganz naheliegende Folge der Wolfseinbürgerung ist dann die Angst des einsamen Spaziergängers oder Wanderers und die Tatsache, dass die übrigen Wildbestände
    ausgeräumt und reduziert werden -Feld und Flur werden leer und eintönig erscheinen,
    die Beobachtung von heimischen Wildtieren gehört dann der Vergangenheit an.
    Sie sind einfach verschwunden, kommen nicht mehr aus der Deckung und das aus der notwendigen Vorsicht vor den Wolfsrudeln.

  10. Wolf Fan sagt:

    Was für Idioten hier. Man sollte mal Jagd auf euch machen,ich bin dabei. Ihr habt kleine Schwänze und dicke häßliche Frauen. Wölfe kann es nicht genug geben, und daran wird sich nichts ändern. Seht euch vor bald machen wir Jagd auf euch ihrLutscher.

  11. Wolf Fan sagt:

    Sorry für meine Worte!! Bitte vorangegangenen Artikel löschen. Danke

  12. Da postet ein ungebildeter und unbeherrschter Vollidiot am Abend einen gequirlten Mist, und am nächsten Morgen ist es ihm peinlich. Wenn der Wolf solche Fans hat, kann einem das Tier leid tun!

  13. Stephan Zach sagt:

    Der Wolf bringt für den gesamten Naturhaushalt keinen Mehrwert. Die Landschaft ist mit Leitplanken, Zäunen durchgezogen. Die vom Wolf gejagten Nutz und Wildtiere sind bei der Flucht massiv eingeschränkt. Der Wolf hat ein leichtes Spiel an Beute zu kommen. Die kleinflächige Weidehaltung, die bäuerliche Landwirtschaft die doch so propagiert wird, wird massiv an die Wand gefahren. Das Futter das die Weidetiere direkt aufnehmen braucht nicht maschinell geerntet, gelagert usw. werden. Der Kot muß nicht maschinell zurück gebracht werden. Mit den Wolf wird noch mehr Energie verbraucht, mehr Fläche verbaut. Es werden noch mehr Wildgehege Zäune in die Landschaft gestellt die sich ein paar Großbetriebe leisten werden. Der Wolf lebt doch hier in Symbiose mit uns-unfreiwillig- anstatt in Osteuropa in der unberührten Wildnis. Da spielt der Nutztierschutz vor Fraßfeinden scheinbar keine Rolle mehr. Mit Wölfe wird von uns automatisch mehr Boden für die Nahrungsbeschaffung außerhalb Deutschlands benötigt. Kein Wolfsbefürworter hat aufgezeigt warum der Wolf bei uns verschwunden ist. Die könnten ja die Arbeit der Hütebuben von damals übernehmen. Braucht es nicht wir können uns Lebensmittel besorgen wo immer wir wollen!

  14. Wolfsfreude sagt:

    Wenn ihr sonnst keine Probleme habt ist ja alles klar . Ein Blick in den Yellowstones Parkt dürfte viel beantworten noch dazu ist der Wolf hier zuhause und war vor euch da . Wer den Wolf in Jagdrecht will hat sich nicht informiert.In Sachsen ist er im Jagdrecht ! Hat es was gebracht ? Nichts nur das der Jäger den Schaden auch noch bezahlen darf . Und der Forst in Sachsen begrüßt sogar den Wolf ,dort ist der Verbiss durch Wild so zurückgegangen das der Forst keine Jäger mehr verpflichtet und auch Neuanpflanzungen ohne teuern Zaun auskommt was dort schon über 27 Mil dem Forst eingespart hat . Ein Tip an die ewig gestrigen 90 Jägrigen Jägervorstände ,Geht in Rente . Der Heutige junge Jäger hat den Wolf schon als Kollege anerkannt . Schaut lieber mal das ihr eure Wildschwein Plage in den Griff bekommt den diese Tiere greifen Menschen sogar an und Töten auch . Nicht zu vergessen der Schaden in der Landwirtschaft durch Ritten die ganze Landstriche schon vernichtet haben . Erst vor paar Tage war eine Rotte in Berlin Also Her Dr . mal sehr gelassen durch die Hose pfurzen und den Schaden durch Wild erstatten . Leider müssen Landwirte das auch noch vor Gericht durchkämpfen bis ein Wildschwein Schaden bezahlt wird . Dank Winterfütterung kommt hier eine Plage auf uns zu nur der Jäger schaut zu ! PS das Wildschwein ist ein Jagdbares Wild nur kein Mensch will mehr verstrahltes Wildfleisch und die Kosten für Proben und Tests sind zu hoch . Da lobe ich dich den Wolf der da wenigstens den Bauern hilft und Wildschweine noch Jagt

    Anmerkung Lipps:
    Die fehrlerhafte Rechtschreibung, die teils unrichtigen und teils verworrenen Ausführungen und nicht zuletzt das Pseudonym zeigen deutlich die mangelnde Qualität dieses Kommentars.

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